Die Flucht zu meinem Auto
Draußen stolperte ich fast zu meinem Auto, wobei mir jeder Schritt schwerer fiel als der letzte. Während ich nach meinen Schlüsseln tastete, summte mein Telefon ununterbrochen in meiner Hand. Natürlich, es war Mark. Aber ich konnte und wollte ihm jetzt nicht antworten. Ich brauchte Luft, Raum und Zeit zum Nachdenken, ohne dass seine Ausreden wie eine Gewitterwolke auf mich eindrangen.

Die Flucht zu meinem Auto
Marks Anrufe ignorieren
Marks Name blinkte bei jedem eingehenden Anruf auf meinem Bildschirm auf, das Summen war unerbittlich. Ich ließ es erklingen, wobei mich jede Vibration wie ein kleiner Schock durchschüttelte. Ich war nicht bereit, seine Stimme zu hören; sie würde meine Gedanken nur noch mehr übertönen. Was ich brauchte, war Ruhe, eine Chance, zu verarbeiten, dass der Mann, den ich über ein Jahrzehnt lang geliebt hatte, unser Leben hinter sich lassen wollte.

Marks Anrufe ignorieren

