Eine Einladung abgelehnt
Als ich ins Wohnzimmer zurückkehrte, entdeckte ich einen Zettel von unserem Nachbarn: “Heute Abend gibt es ein Gemeindetreffen.” Ich zeigte ihn Henry, und wir beide lachten. “Hast du Lust hinzugehen, Henry?” Fragte ich, obwohl ich seine Antwort schon kannte. Er schüttelte den Kopf. “Lass uns einfach Stubenhocker sein.” Das war mir ganz recht. Wir entschieden uns stattdessen für einen ruhigen Abend, denn die Gemütlichkeit unseres Zuhauses war viel zu einladend, um es zu verlassen.

Eine Einladung abgelehnt
Trost in der Einsamkeit finden
Henry und ich verbrachten den Abend in friedlicher Einsamkeit – keine Verstellung, keine Überheblichkeit, nur die Stille des Wohnzimmers und uns selbst. “Ich mag diese ruhigen Abende”, gab ich zu, und wir ließen uns in einer gemütlichen Stille nieder und genossen die Einfachheit, einfach zusammen zu sein. In diesem Moment fühlte sich die Welt richtig an, denn wir fanden Trost in der Gegenwart des anderen – ein Beweis für die Liebe, die uns auf unserem Lebensweg so weit gebracht hatte.

Trost in der Einsamkeit finden

