Fragen in Emilys Augen
Als ich zu meinem Schreibtisch zurückkehrte, sah ich, wie Emily einen Blick in meine Richtung warf, in ihren Augen stand eine unausgesprochene Frage. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken, und konzentrierte mich stattdessen darauf, die verstreuten Papiere vor mir zu sortieren, und wünschte mir im Stillen, dass sie es sein lassen würde. Das vertraute Brummen des Büros erfüllte die Luft – die Tastaturen klickten, die Telefone klingelten – aber ihr Blick blieb haften und erinnerte mich im Stillen daran, dass meine Geschichte nicht nur auf mich abfärbte. Doch die Arbeit winkte, und ich konnte nur hoffen, dass ihre Fragen unausgesprochen bleiben würden.

Fragen in Emilys Augen
Grobe Witze bleiben haften
Zurück an meinem Schreibtisch versuchte ich, mich zu konzentrieren, aber die groben Witze meines Chefs hingen an meinem Kopf wie ein unwillkommener Schatten. Sie hingen schwer und aufdringlich in der Luft und weigerten sich, sich aufzulösen. Seufzend öffnete ich eine Datentabelle, in der Hoffnung, die Zahlenreihen würden mich ablenken. Stattdessen verschwammen die Zahlen ineinander und seine Stimme hallte immer noch in meinen Gedanken wider. Ich rieb mir die Schläfen und atmete tief durch, um mich für einen weiteren Versuch zu wappnen. Heute fühlte sich Konzentration unerreichbarer denn je an.

Grobe Witze bleiben haften

